hAPPiness mentoring für Lehrkräfte

Begeisterte Lehrkräfte als Gestalter/-innen der Schulen der Zukunft

Bildungseinrichtungen als Lebens- und Begegnungsraum, als Vorbereitungs- und Trainingsraum für das Leben im 21. Jahrhundert, benötigt Menschen, die selbstkompetent zu Vorbildern für die Kompetenzen des 21. Jahrhunderts werden.

Gemeinsam mit den Lernenden gestalten Lehrer/innen die Schule als ihren Wirkungsraum und ermöglichen dadurch motiviertes Lernen und wachsen an Herausfroderungen.

Was wäre wenn, …

… sich das Belastungsempfinden von Lehrer/innen reduzieren und deren subjektives Wohlbefinden mit Hilfe einer App derart steigern ließe, dass sie die aktuellen Herausforderungen gesund und motiviert bewältigen können und dadurch die Attraktivität des Lehrerberufes gesteigert werden könnte?

Die TIL hAPPiness bietet die Möglichkeit, das subjektive Wohlbefinden und die eigene Arbeitszufriedenheit zu analysieren und durch das Kursangebot ein individuelles Training zur Steigerung des Wohlbefindens durchzuführen. Die folgenden drei Grundaspekte stehen dabei im Fokus:

Gesundheit

Lehrer/innen, die gesund und selbstkompetent ihrem Beruf nachgehen, werden eher zu Vorbildern für ihre Schüler/-innen, sind weniger (psychisch) krank und meistern leichter Herausforderungen.

Motivation

Werden Lehrer/innen als selbstkompetent und stark wahrgenommen, überträgt sich dies auf die Lernmotivation der Schüler/innen. Es steigt das Ansehen des Berufsstandes und die Bereitschaft anderer Menschen, diesen Beruf auch zu ergreifen, nimmt zu.

Arbeitskultur

Lehrer/innen werden zu Gestalter/-innen ihres Arbeitsumfeldes und vermitteln ihren Schüler/-innen Kompetenzen, die für ein selbstbestimmtes Leben im 21. Jahrhundert gebraucht werden.

Bestandteil der TIL hAPPiness:

  1. Fragebögen zur Ermittlung des aktuellen Trainingsbedarfes
  2. Ein lernender Algorithmus, der aus etwa 50 Kursen die fünf passendsten Angebote auswählt.
  3. Push-Nachrichten, die aktivierende Übungen anleiten oder zum Nachdenken anregen sollen.
  4. Tagesrückblick als offene Fragen mit positivem Fokus
  5. Messung des individuellen Erfolgs, Überprüfung der aktuell weiteren Bedarfslage
  6. Feedbackmöglichkeit zum jeweiligen Kurs
  7. Kontinuierliche Erweiterung der Trainings und Push-Nachrichten